Neuzugänge Dezember 2017

Da bei mir im Dezember einige Bücher eingezogen sind, dachte ich, dass es vielleicht interessant ist, euch diese zu zeigen. Ihr könnt mir gerne schreiben, ob euch das gefällt.

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Du weißt wer ich bin von Em Bailey
Dieses Buch habe ich in einer Mängelexemplarkiste im Norma gefunden. Es hat gerade mal 3,99€ gekostet und ich  hatte mal wieder Lust auf etwas thriller-artiges. Ich schätze es ist ein Jugendbuch-Thriller und bin gespannt, was mich erwartet.

Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert
Dieses Buch habe ich zusammen mit dem Oberen gekauft. Somit ist auch dieses Buch ein Mängelexemplar. Als ich es gesehen habe, musste ich nicht einmal darüber nachdenken, ob ich es mitnehme oder nicht, denn für mich war es klar. Die Booktuberin „Padilovebooks“ hat so davon geschwärmt, dass ich gespannt bin, ob es auch meinen Geschmack trifft.

Berühre mich. Nicht. von Laura Kneidl
Dieses Buch habe ich mir mehr oder weniger zu Weihnachten gewünscht und es ist auch schon gelesen. Ich freue mich riesig darüber, nachdem ich es zahlreich auf Instagram gesehen habe.

Wolkenschloss von Kerstin Gier
Auch dieses Buch war ein Weihnachtsgeschenk. Ich habe bereits viele Hörbücher von Kerstin Gier gelesen und ich liebe sie! Ich denke, dass die „Edelstein-Trilogie“ vorher dran glauben muss, weil ich sie schon länger hier stehen habe. Aber dieses Buch werde ich aufjedenfall selbst lesen.

Illuminati von Dan Brown
Tja.. ratet woher ich dieses Mängelexemplar habe. Jetzt wisst ihr, wo ich mich in meiner Freizeit so aufenthalte. 😀 Bisher habe ich von Dan Brown nur „Inferno“ gelesen. „Illuminati“ ist der erste Teil der „Robert Langdon-Reihe“. Auch wenn man sie unabhängig voneinander lesen kann, habe ich mir sagen lassen, dass die Entwicklung von dem Protagonisten Robert Langdon wohl interessant sei.

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Das war’s auch erstmal mit meinen Neuzugängen. Ich freue mich auf jedes einzelne davon. Ihr könnt mir gerne schreiben, welches Buch bei euch so im Dezember eingezogen ist.

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Rezension – Berühre mich. Nicht. von Laura Kneidl

Es hat gefühlt jeder gelesen. Auf Instagram war es auf jedem zweiten Post zu sehen. Ich habe viele, sehr viele positive Meinungen dazu gehört. Doch auch die negativen Meinungen dazu waren präsent. Ich wollte mir meine Meinung dazu selbst bilden und habe mir dieses schöne Buch zu Weihnachten gewünscht.

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Titel: Berühre mich. Nicht
Autor: Laura Kneidl
Verlag: LYX Verlag
Erscheinungsdatum: 26. Oktober 2017
Preis: 12,90€
Seitenzahl:  400
ISBN: 3736305273

Es ist schwer sich nicht von anderen Meinungen beeinflussen zu lassen, aber ich habe mein bestes gegeben. 😀 Jedenfalls ist das mein erstes Buch von Laura Kneidl und ihr Schreibstil gefällt mir auf jeden Fall sehr gut. Der Einstieg in die Geschichte ist mir ganz leicht gefallen. Anfangs fand ich das Buch etwas langweilig, aber so ab Seite 150 kam ich langsam in fahrt und es wurde einfach immer besser, bis ich dann zum Ende kam und schon total Angst hatte, vor dem, was noch passieren würde. Das Ende hat mich wirklich mitgenommen. Ich habe nicht weinen müssen, aber dafür schlucken. Ich hatte danach auch erstmal keine Lust auf ein anderes Buch, weil ich die ganze Zeit an die Geschichte denken musste, und es hat mir jedes mal einen Stich in mein Herz versetzt.

Zu den Charakteren kann ich nur sagen, dass sie meines Empfindens nach sehr gut ausgearbeitet wurden. Laura Kneidl hat sich hier genau überlegt, wer genau, warum, welche Ticks oder Vorlieben hat. Mir ist es etwas schwer gefallen, mich in Sage versetzen zu können, aufgrund ihrer Panikattakten. Ich denke jedoch, dass dies normal ist. Man kann sich erst zu 100% hineinversetzen, wenn man selbst an etwas leidet. Trotz allem, wurde das, was Sage hat, sehr gut rüber gebracht. Ein tapferes, kluges Mädchen, das nicht ständig nur irgendwelche Fehlentscheidungen trifft. Luca fand ich auch total toll, mehr aber auch nicht.

Die Autorin hat wirklich ein Händchen dafür, Essen so zu beschreiben, dass man wirklich direkt hunger bekommt. Auch wenn Sage Schmuck hergestellt hat, habe ich total Lust bekommen auch welchen herzustellen. Sie hat mich einfach das Buch fühlen lassen, wenn ich bei einer Liebesszene war, war ich hin und weg, wenn ich bei einer Streitszene war, hatte ich direkt ein mulmiges Gefühl. An einer Stelle wurde mir bewusst, wie schlimm so eine Angst wirklich sein kann, dass ich sogar Tränen in den Augen hatte. Dieses Buch hat mir das Thema nahe gebracht.

Mit diesem Buch hat mich Laura Kneidl auf jeden Fall überzeugt, sodass ich auch weitere Bücher von ihr lesen werde.

Lesemonat November 2017

​Ich habe eben total Lust bekommen, zu Bloggen und habe mir gedacht, dass auf meinem Blog eindeutig etwas fehlt! Und was kann es sein? Ja richtig, Lesemonate. Ich finde es ab und an total spannend zu sehen, was andere Leseratten so lesen und habe mir gedacht, dass ich nun meinen ersten Lesemonat verfasse. Ich bin zwar sehr spät dran, aber vielleicht interessiert es dennoch den ein oder anderen.

Carrie – Stephen King

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In den Monat gestartet bin ich mit „Carrie“ von Stephen King. Nach der Kurzgeschichtensammlung „Sunset“, war „Carrie“ mein erster King, wenn man es so nennen darf bei seinen 300 Seiten. Die Idee hat mir auf jeden Fall gefallen. Am Anfang war ich total begeistert von der Story, es war unglaublich! Aber je näher ich dem Ende kam, umso unrealistischer und fantastischer wurde es. Es war meiner Meinung nach eine Spur zu viel des Guten. Aber das macht nichts, es war ja eines seiner ersten Werke.

Der letzte erste Blick – Bianca Iosivoni

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Dieses Buch habe ich mit meinen Büchermädels zusammen gelesen. Es war schön, mal wieder etwas aus diesem Genre zu lesen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich sie etwas vorhersehbar fand. Trotzdem hatte ich ein großes Lesevergnügen und habe mich gut in die Clique der Hauptprotagonistin, Emery, eingelebt. Ob ich die weiteren Bände dieser Reihe lesen werde, steht in den Sternen. 😀

Clockwork Angel – Cassandra Clare

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Auf dieses Buch habe ich mich schon seit mindestens einem Jahr gefreut! Um auch die Geschichte verstehen zu können, habe ich die ersten drei Teile der Chroniken der Unterwelt gelesen, welche mir nicht so gut gefallen haben. Ich habe so lange auf diese Reihe hingefiebert, dass ich sehr enttäuscht gewesen wäre, wenn mir dieses Buch nicht gefallen hätte, dem war zum Glück aber nicht so. Ich habe mich total auf diese Geschichte einlassen können und habe sie mit vollen Zügen genossen. Eine wirklich tolle Geschichte mit einem unvorhersehbaren Plot.

Die Elite – Kiera Cass

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Es ist schon wirklich sehr lange her, als ich den ersten Teil dieser Reihe gelesen habe. Deswegen hat es mich auch gewundert, dass ich absolut keine Probleme damit hatte, in die Geschichte wieder einzusteigen. Es hat mir viel Spaß gemacht, die Geschichte weiterzulesen. Es hat mir wirklich gut gefallen und ich freue mich schon auf den dritten Teil, den ich mir erstmal wieder besorgen muss.

Jetzt kommen noch die Hörbücher und Manga, die ich im November gehört/ gelesen habe.

Das dritte Buch der Träume – Kerstin Gier (Hörbuch)

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Im November habe ich den dritten und finalen Teil der Silber-Trilogie als Hörbuch gehört. Ich hatte sehr viel Vergnügen mit dieser Geschichte und bin wirklich froh, dass ich sie gehört habe, obwohl ich viele negative Meinungen dazu lesen musste. Es ist einfach eine so tolle Reihe!

Black Butler 2 & 3 (Manga)

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Ja und zu guter Letzt meine Manga für den November. Den dritten Teil fand ich teilweise sogar echt lustig, obwohl sie beide wirklich amüsant waren. Eine tolle Reihe, die sich aber für mich persönlich ab und zu etwas in die Länge zieht.

Ich hoffe ich konnte euch ein kleines bisschen mit meinem Lesemonat unterhalten und freue mich, wenn vielleicht das ein oder andere Buch Interesse zum Lesen geweckt hat. So spät, wie dieser Post jetzt gekommen ist, könnte ich direkt den Lesemonat Dezember hinterherpfeffern. 😀

Achja, und frohe Weihnachten. ❤

Rezension – Ich brenne für dich von Tahereh Mafi

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Titel: Ich brenne für dich
Autor: Tahereh Mafi
Verlag: Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum: 22. Juni 2015
Preis: 9.99€
Seitenzahl:  384
ISBN: 978-3442482764

Ich habe vor einiger Zeit bereits den dritten und somit den abschließenden Teil dieser Trilogie gelesen. Ich dachte es wird Zeit auch für diesen Band eine kurze Rezension zu schreiben. Wo soll ich nur Anfangen? Mal abgesehen davon, dass das Cover natürlich auch hier wunderschön ist und zu den anderen zwei Teilen passt, ist die Geschichte und der Abschluss gelungen. Obwohl ich erfahren habe, dass ein weiterer Band im Jahr 2018 erscheinen wird. Ich bin gespannt. Der Schreibstil war auch hier wieder besonders, jedoch sehr leicht lesbar. Mir ist an der Geschichte positiv aufgefallen, dass der kleine Bruder von Adam, James, sich seinem Alter (11) entsprechend verhält. Ich habe oft in Büchern/ Serien/ Filmen erfahren, dass sich Kinder viel Älter verhalten, als sie alt sind. Das muss nicht negativ sein, in diesem Buch jedoch, war mir James aufgrund von diesem Punkt sympathisch. Falls ihr mehr wissen wollt, könnt ihr gerne bei den Rezensionen zu den anderen Teilen vorbeischauen.

Ich würde das Buch allen Jugendbuch-Liebhabern empfehlen. Habt viel Spaß mit dieser Reihe!

Rezension – Der letzte erste Blick von Bianca Iosivoni

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Titel: Der letzte erste Blick
Autor: Bianca Iosivoni
Verlag: LYX Verlag
Erscheinungsdatum: 24. April 2017
Preis: 10,00€
Seitenzahl:  464
ISBN: 978-3736304123

Viele haben von diesem Buch geschwärmt und nun habe auch ich es gelesen. Das Cover von „Der letzte erste Blick“ gefällt mir gut. Die Farbkombination passt und ich habe immer auf das Cover geschaut, wenn ich mir in Erinnerung rufen wollte, wie die Hauptprotagonistin Emery aussieht. Auf den ersten Seiten ist eine Playlist abgebildet, welche man sich beim lesen anhören kann. Ich persönlich habe dies jedoch nicht getan. Die Schrift war für meinen Geschmack etwas zu klein. Der Platz wurde nicht optimal ausgenutzt. Die Namen fand ich ab und zu etwas verwirrend. Aber das sind nur kleine Kritikpunkte vom Ganzen, denn es geht ja um die Geschichte.

Das Lesen hat mir viel Vergnügen bereitet. Ich habe mich jeden Abend total gefreut wieder in die Welt von Emery Lance eintauchen zu können. Ein Mädchen, das 3000 Kilometer von zu Hause wegzieht, um ihren Problemen zu entkommen. 3000 Kilometer! Das hat mich total fasziniert und gleichzeitig eingeschüchtert. Es gab jede Menge Abenteuer, auf die mich die Autorin mitgenommen hat. Es war einfach wundervoll! Auch die Beschreibungen von den Landschaften waren schön. Am liebsten hätte ich mir direkt ein Wohnmobil gekauft und wäre losgereist. Stellenweise war es einfach so harmonisch, dass ich richtige Glücksgefühle hatte, ein Teil von Emerys Clique zu sein. Doch das ändert leider nichts daran, dass ich die Geschichte etwas vorhersehbar fand. Das unvermeidbare wurde teilweise unnötig in die Länge gezogen, wobei ich das Ende wiederum nicht erwartet hätte. Die Message des Buches fand ich sehr berührend.

Die Autorin hat auf jeden Fall gezeigt, dass sie was auf dem Kasten hat und deswegen werde ich auf alle Fälle ein weiteres Buch von ihr lesen. Eine Empfehlung an alle, die YA/NA mögen.

Rezension – Kräuter der Provinz von Petra Durst-Benning

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Titel: Kräuter der Provinz
Autor: Petra Durst-Benning
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum: 14. September 2015
Preis: 9.99€
Seitenzahl:  512
ISBN: 3734100119

Endlich habe ich dieses wunderschöne Buch gelesen. Und es ist wirklich wunderschön. Auf dem gelben Cover ist ein Löffel mit einer Blüte abgebildet. Das beschreibt das Buch ziemlich gut, genauso wie die Blumen am Rand des Buches. Nach etwa 100 Seiten kam mir in den Sinn, was der Buchtitel mit der Geschichte zu tun hat.

Den Schreibstil habe ich am Anfang als etwas stockend empfunden, doch bereits nach 30 Seiten konnte ich mich in ein fließendes Leseerlebnis stürzen.

Am Anfang habe ich gedacht, dass es eine dramatische Geschichte über den Krankheitsverlauf von Therese wird. Doch auch wenn ich damit kein Problem gehabt hätte, war dem nicht so. Es hat keine Ähnlichkeiten mit „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green oder „Bevor ich sterbe“ von Jenny Downham. In dem Buch hat es nicht an dramatischen Zuständen gefehlt, sodass sich ein dünner Trauerschleiher über das Buch gelegt hat. Es gab ebenfalls genug rührende Momente, in denen mir das Herz aufgegangen ist und ich sofort weiterlesen musste. Maierhofen wird so schön beschrieben, dass ich am liebsten direkt meine Koffer gepackt hätte. Die leckeren Gerüche, das Hausgemachte essen und eine Landschaft, an der ich mich wahrscheinlich hätte nicht sattsehen können. Es wurden Probleme der Welt, wie Macht der Riesenkonzerne und Massentierhaltung angesprochen, was von mir einen Pluspunkt bekommt. Die eingebundenen Rezepte fand ich sehr passend, vor Allem weil sie von den Charakteren selbst kreiert worden sind. Somit kann man daheim sein eigenes kleines Maierhofen ausleben.

Durch den Perspektivwechsel konnte ich die Charaktere sehr gut kennenlernen. Es war interessant in die Gedankengänge der Protagonisten eintauchen zu können. Greta zum Beispiel war eine der starken Charaktere aus dem Buch. Ich habe sie im Laufe des Buches ins Herz geschlossen, genauso wie Roswita und natürlich auch Therese, auch wenn ich ab und zu kurz von ihr genervt war. Im Laufe des Buches kamen immer mehr Charaktere dazu. Ich fand, dass es das Buch erst richtig interessant gemacht hat.

Mein Fazit ist, dass das Buch ein wenig vorhersehbar war. Mir hat das gewisse Etwas gefehlt. Im Großen und Ganzen war es eine absolut lesenswerte Geschichte, die mir noch ein wenig im Kopf bleiben wird. Es geht um starke Protagonisten, die sich wagen, ihre Träume zu leben. Meine Einschätzung ist, dass wenn man gerne Lucinda Riley liest, auch dieses Buch mag.

Ich bedanke mich beim Bloggerportal und beim Blanvalet Verlag für das wunderschöne Rezensionsexemplar.

Rezension – Abwesenheitsnotiz von Lisa Owens

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Titel: Abwesenheitsnotiz
Autor: Lisa Owens
Verlag: Piper
Erscheinungsdatum: 1. April 2016
Preis: 18,00
Seitenzahl:  368
ISBN: 978-3492057479

Das Buch ist in Kapitel unterteilt und viele Abschnitte der einzelnen Kapitel hatten extra eine Überschrift. Ich finde es hat das ganze ziemlich interessant gemacht, weil ich dann angefangen habe zu rätseln, was die Autorin mit der Überschrift sagen möchte, bzw. was mich in dem nächsten Abschnitt erwartet.
Das Buch hat mich ein wenig an die „Bridget Jones“-Bücher erinnert. Zumindest von der Denkweise und Art der Hauptprotagonistin. Sie ist gut im sich-selbst-anlügen und ist selbstkritisch. Das ist jedoch der Punkt, an dem sie mir sympathisch geworden ist. Ich konnte mich mit ihr identifizieren, weil wir alle unsere Schwachstellen haben. An manchen Stellen im Buch habe ich mich sogar selbst wiedererkannt.
Zudem war das Buch sehr humorvoll. Es war das erste Mal, dass ich bei einem Buch lachen musste. Da sind wirklich gute Witze eingebaut.
Aussagen wie: „… dicke Menschen, die andere Menschen auch mästen wollen.“, haben in mich zum Nachdenken angeregt und ich habe manche Situationen aus meinem Leben wiedererkannt. Das Buch steckt einfach voller Überraschungen, jedoch gibt es auch eine negative Seite: die Geschichte. Ich fand es ab der Mitte des Buchs etwas fad. Ich hätte mir mehr Story gewünscht. Das Ende war okay, aber nicht überragend.

Trotzdem würde ich das Buch an jeden „Bridget Jones“-Fan weiterempfehlen, mein Genre ist das leider nicht.